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Die Gehaltsangabe

Money makes the world go round ...
Eine häufige Frage im Zusammenhang mit einer Bewerbung ist die Angabe des Gehalts. Sie ist ein Kriterium und ein wichtiger Anhaltspunkt bei der Auswahl. Aber soll man mit offenen Karten spielen, oder das Ganze lieber (zunächst) schlicht ausklammern?

Beides kommt vor, und ein Fehlen der Gehaltsgröße führt nicht automatisch zum Ausschluss (manchmal aber schon, denn wenn man Sie darum bittet, hält man die Angabe auch für wichtig). Wenn sich Ihr Gehalt in einer normalen Breite bewegt, zeigt dies, dass Sie auch gehaltlich auf die Stelle "passen".

Grundsätzlich würde ich jedem raten, sich nicht unter Marktwert zu verkaufen, dies mindert eher die Chancen (ähnlich wie bei Preisen anderer Produkte gilt auch hier: Was teuer ist, muss wohl gut sein). Aber überspannen Sie den Bogen nicht! Bewerber, die über 20 Prozent mehr fordern, als das Unternehmen für die Stelle veranschlagt hat, werden ausgemustert. Nach unten ist der Spielraum hingegen größer. Bis zu 40 Prozent weniger als geplant werden als Sparmöglichkeit betrachtet; verlangt ein Bewerber weniger, gilt er als "schlecht informiert".

Der richtige Ort für eine Gehaltsangabe, wenn Sie verlangt wurde, ist das Anschreiben.

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